Rattanmöbel für den Garten

Rattan steht für geflochtene Möbel, die leicht sind und trotzdem sitzen wie ein Sessel. Draußen kommt es dabei weniger auf das Flechtmuster an als auf das Material: Naturrattan stammt aus der Rattanpalme und gehört unter ein Dach, Polyrattan ist ein Geflecht aus Kunststofffäden und hält Regen und Sonne aus.

Beim Kauf lohnt der Blick auf drei Stellen. Das Gestell: Aluminium rostet nicht und bleibt tragbar, Stahl ist schwerer und braucht eine heile Lackschicht. Das Geflecht: runde Fäden wirken naturnah, flache liegen dichter und halten die Form. Und die Polster: Bezüge, die sich abziehen und waschen lassen, überstehen die Saison besser als fest vernähte.

Gepflegt wird mit klarem Wasser und einer weichen Bürste; scharfe Reiniger machen das Geflecht stumpf. Über den Winter kommen die Polster ins Trockene, die Möbel unter eine luftige Hülle – dicht verpackt schwitzen sie und bekommen Stockflecken.